Menschen mit Handicap

Jede Art von Behinderung erschwert für den Betroffenen auf ganz spezielle Weise die Teilnahme am „normalen“ Leben. Eine Sehbehinderung bedeutet eine andere Art von Einschränkung als beispielsweise eine Gehbehinderung.

Die Städte und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, allen Bürgerinnen und Bürgern mit Handicap den öffentlichen Raum ohne besondere Erschwernis zugänglich und nutzbar zu machen. Vom akustischen Ampelsignal über ebenerdige Zugänge zu öffentlichen Gebäuden bis hin zu behindertenfreundlichen Websites – die Kernfranken-Kommunen arbeiten laufend daran, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass alle Menschen ohne fremde Hilfe sämtliche Lebensbereiche der modernen Welt erreichen und nutzen können. Barrierefreiheit lautet das Stichwort.

Und diese beginnt, einem Leitsatz der Diakonie Neuendettelsau zufolge, in den Köpfen der Leute. Seit mehr als 150 Jahren kümmert sich die von Pfarrer Wilhelm Löhe gegründete Institution um Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Heute ist sie einer der größten Arbeitgeber in der Region und Träger zahlreicher sozialer Einrichtungen.

Dank dem Wirken vieler engagierter Menschen ist obiges Motto in den Kernfranken-Kommunen heute Realität: Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung sind hier ganz selbstverständlich in das tägliche Miteinander (vom gemeinsamen Turnen im Sportverein bis hin zum Gestalten von Festen) eingebunden. An den Standorten Neuendettelsau, Bruckberg und Dietenhofen steht ihnen zudem ein umfassendes Wohn-, Therapie-, Beschäftigungs- und Freizeitangebot zur Verfügung.



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